Wir denken zuerst einmal, dass der Begriff Media-Analyse nur zum Teil das ausdrückt, was damit gemeint ist. Eigentlich müsste es „Produkt-Distributions-Zielgruppen- Konkurrenz-Medien-Analyse“ heißen. Ein Wortungetüm, das wir ein bisschen zähmen wollen, indem wir es ganz einfach Rundum-Analyse nennen.
Weiter denken wir, dass nur eine solche Rundum-Analyse aller Aspekte des Marktes und deren Zusammenhänge untereinander zu einer sinnvollen Media-Strategie führen kann. Womit wir bei den oft zitierten „Reichweiten“, „Kontaktchancen“ und „demografischen Merkmalen“ wären.